Jesidische Mädchen als Sexsklavinnen an Saudis verkauft

Täglich hören wir von den Grausamkeiten von ISIS insbesondere gegen Frauen. Wer glaubt, dass sie auf das syrische Staatsgebiet beschränkt seien, irrt. Saudi-Arabien, der „Verbündete“ des Westens im Kampf gegen den Terror, beteiligt sich, indem reiche Scheichs jesidische Mädchen als Sexsklavinnen von ISIS ersteigern.

Ronai Chaker schreibt dazu auf Facebook:

Kann mir diese Bundesregierung erklären, warum sie bis heute darüber schweigt, dass jesidische Mädchen von reichen Saudis dem IS abgekauft wurden.

Nicht ein Wort von diesen Feigen Opportunisten über diesen widerwärtigen Menschenhandel. Auf dem Bild ist ein entführtes, jesidisches Mädchen zu sehen, welches von einem Saudi auf einer IS Auktion gekauft wurde.

ISIS SEX SLAVE STORY

ISIS Sexsklavin Bildquelle: Twitter

Brief einer Muslima, sehr lesenswert

Vor ein paar Tagen erreichte uns eine Stellungsnahme einer Muslima, die wir kennen und deren menschliche Art wir schätzen.
Da wir sie natürlich nicht in Gefahr bringen möchten, werden wir ihren Namen hier nicht nennen, wir bitten um Verständnis.
Und hier ihr Bericht, sehr lang, aber auch sehr lesenswert:

Salam aleikum ihr Lieben, da das Thema Salafisten, und Salafisten gegen Schiiten in letzter Zeit vermehrt in den Medien diskutiert wird, dachte ich ich schreibe auch einfach mal etwas dazu. Im Gegensatz zu den meisten, habe ICH nämlich mit ein paar Salafis zu tun (leider) und kann daher aus erster Hand berichten. Ich schreibe diesen Artikel nicht, weil ich gerne lästern möchte, sondern weil ich den Menschen helfen möchte und auch nach Lösungsvorschläge suchen möchte , damit Muslime und Nichtmuslime gemeinsam gegen Salafisten/Wahabiten/Vogelanhänger vorgehen können. Dieser Text richtet sich ausdrücklich NICHT gegen Muslime, ich bin selber stolze Sunnitin und trotzdem oder vielleicht gerade deshalb besonders alarmiert über die Entwicklungen die ich in den letzten Monaten beobachten konnte, dazu aber später mehr.
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OSZE in Warschau – Ergebnisse

Im Vorfeld unserer Reise wurden wir, von Womenforfreedom, oft gefragt „Warum fahrt ihr zur OSZE? Glaubt ihr vielleicht, ihr könntet dort irgend etwas bewirken?“ Insbesondere die Bitte um Spenden hat bei vielen Unverständnis hervorgerufen und so sind wir auf eigene Kosten nach Warschau gefahren, und haben dort eine Woche lang hart gearbeitet.

Gemeinsam mit unseren Freunden von der International Civil Liberties Alliance, der Bürgerbewegung Pax Europa (Deutschland und Austria), dem Center for Security Policy, der Stresemann Stiftung, ACT! For America und ACT! For Canada haben wir unsere Anliegen in den Sitzungen von Montag bis Freitag vor den Delegationen der OSZE Teilnehmerstaaten vorgebracht. Es ging dabei hauptsächlich um Themen wie Scharia und Islamisierung, Gewalt gegen Frauen, Religionsfreiheit, aber auch Versammlungsrecht.

oscewarsaw2013 Weiterlesen